Wirtschaft

Ökonomische Situation in Kirgisistan und deutsch-kirgisische Wirtschaftsbeziehungen

Bis zur politischen Krise des Jahres 2010 hat sich die kirgisische Wirtschaft positiv entwickelt; auch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/09 hatte Kirgisistan relativ gut überstanden. Die mit dem Sturz der Regierung Bakijew im April 2010 und den interethnischen Zusammenstößen im Juni 2010 verbundenen Unsicherheiten haben jedoch zu einem deutlichen Rückgang des Wirtschaftswachstums 2010 geführt.

Bundesminister Christian Schmidt und Kirgisistans Premierminister Sooronbai Jeenbekov

Deutscher Landwirtschaftsminister besuchte Bischkek

Vom 15.-16.10.2016 besuchte der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt im Nachgang des Besuchs der Bundeskanzlerin im Juli die kirgisische Republik. Er wurde begleitet von e...

Neuer Exportentwicklungsplan der Kirgisischen Regierung

Am 12. Juni 2015 stellten Premierminister Sariev und Wirtschaftsminister Pankratov der Presse, der kirgisischen Wirtschaft und Verbänden und der Internationalen Gemeinschaft  den neuen Exportentwicklu...

Tag der deutschen Wirtschaft erstmals auch in Kirgisistan

Der Tag der Deutschen Wirtschaft, ein Erfolgsmodell der deutschen Außenwirtschaftspolitik in aller Welt, aber insbesondere in Zentralasien, fand am 20.5. nun erstmals auch in Kirgisistan statt.Federfü...

BMWi: Managerfortbildung mit Kirgisistan

Das BMWi-Managerfortbildungsprogramm bereitet seit 2007 Führungskräfte aus Kirgisistan gezielt auf die Geschäftsanbahnung und Wirtschaftskooperationen mit deutschen Unternehmen vor – mit Erfolg für be...

Wasser in Zentralasien: Ein Thema mit Zukunft

Anlässlich den internationalen Wassertag am 22. März initiierte die deutsche Botschaft Ausstellung „Geteilte Ressourcen – gemeinsame Verantwortung“ an der KSTU. Diese Ausstellung dokumentiert die Arbeit der GIZ, die im Auftrag der Bundesregierung die 5 zentralasiatischen Republiken bei ihren Bemühungen unterstützt, die Zusammenarbeit im Bereich Wasser zu fördern. Das Projekt wurde bisher mit 18 Mio. Euro finanziert.

Make it in germany

Das Internetportal Make it in Germany heißt internationale Fachkräfte in Deutschland Willkommen!

„Make it in Germany!“: Herzlich willkommen. Erfahren Sie auf unserer Website, wie Sie als gut ausgebildete Fachkraft erfolgreich Ihren Weg nach Deutschland gestalten können – und warum es sich lohnt, in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Die deutsche Bundesregierung will mit diesem Onlineangebot den bereits heute bestehenden und den zukünftig zu erwartenden hohen Fachkräftebedarf sichern.

Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI)

Germany Trade & Invest - Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH (GTAI) wurde im Januar 2009 als Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Bundes durch Zusammenlegung der ehmaligen Bundesagentur für Außenwirtschaft (bfai) und der Invest in Germany GmbH gegründet. Die GTAI ist tätig in den Geschäftsfeldern:

  • Marktbeobachtung - Informationen überLänder und Märkte,
  • Markterschließung - Informationen zu Rechtsfragen, Zoll, Ausschreibungen usw.,
  • Marketing für den Wirtschafts-, Investitions- und Technologiestandort Deutschland,
  • Anwerbung ausländischer Direktinvestitionen (Investorenanwerbung).                                                                                                Lesen Sie mehr hier:

Wirtschaft

Daxkurve an der Börse in Frankfurt am Main

Informationen des Auswärtigen Amtes über die wirtschaftliche Situation in Kirgisistan

Der erleuchtete Haupteingang des Auswärtigen Amts am Werderschen Markt

Die Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien

In enger Zusammenarbeit mit dem Verband der Deutschen Wirtschaft in Republik Kasachstan (VDW) vertritt die Delegation der Deutschen Wirtschaft für Zentralasien die Interessen der Deutschen Wirtschaft in Kasachstan und den anderen Ländern Zentralasiens.

DW | Wirtschaft

DW | Wirtschaft

22.02.2017 14:29

EU-Kommission ermahnt Deutschland

Es ist die alte Leier: Deutschland wird wieder mal wegen seiner hohen Exportüberschüsse und der daraus resultierenden Ungleichgewicht ermahnt. Und wieder einmal greift die Kritik zu kurz.


22.02.2017 12:32

Bayer gerüstet für Monsanto-Kauf

Der Bayer-Konzern eilt von einem Rekordergebnis zum anderen und sieht sich gerüstet für die milliardenschwere Übernahme von Monsanto. Die Pharmasparte bleibt Gewinntreiber.


22.02.2017 11:17

Deutsche Firmenchefs sind optimistisch

Trotz Trump-Wahl und Brexit: Die Stimmung unter deutschen Unternehmern ist so gut wie seit fast sechs Jahren nicht mehr. Das signalisiert der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts für den Monat Februar.


22.02.2017 09:32

Thyssenkrupp beendet Amerika-Abenteuer

Der Industriekonzern Thyssenkrupp ist sein verlustträchtiges Stahlwerk in Brasilien endlich los. Der argentinische Ternium-Konzern übernimmt die Stahlhütte CSA für 1,5 Milliarden Euro.


22.02.2017 09:05

RWE beendet 2016 mit Verlust von 5,7 Milliarden

Unternehmenszentrale in Essen (Archivbild)

Keine Dividende für die Stammaktie - das ist der Vorschlag des Vorstands wegen "außerplanmäßiger Wertberichtigungen" für 2016. Hauptgrund für die Wolken am Unternehmenshimmel: die fallenden Großhandelspreise für Strom.


22.02.2017 08:22

Frexit: "Nichts wäre mehr wie zuvor"

Manche von Frankreichs Präsidentschaftskandidaten setzen sich für den Frexit ein, den Austritt aus der Währungsunion. Einige Ökonomen sagen, das wäre eine wirtschaftliche Katastrophe. Aus Paris Lisa Louis.


21.02.2017 20:04

EU-Finanzminister schließen weiteres Steuerschlupfloch

Die Cayman Inseln sind nicht nur für ihre Strände, sondern auch für Steuervorteile bekannt

Cayman Islands, Jersey oder Panama: Den EU-Ländern gehen durch Steueroasen Milliarden verloren. Die Finanzminister wollen gegen die Steuertricks von Großkonzernen angehen. Doch das Projekt kommt ins Stocken.