Entwicklungszusammenarbeit mit Kirgisistan

Die deutsch-kirgisische entwicklungspolitische Zusammenarbeit

Kirgisistan ist ein wichtiger Partner der deutschen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit (EZ). Sie trägt zur Verwirklichung der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiierten EU-Zentralasienstrategie 'Die EU und Zentralasien: Strategie für eine neue Partnerschaft' auf der Basis des BMZ-Zentralasienkonzepts bei.

Eurmünze, Euroschein

Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung

Die deutsch-kirgisische entwicklungspolitische Zusammenarbeit im Schwerpunkt 'Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung' zielt auf die Stärkung des privatwirtschaftlichen Sektors. Sie ist unmittelbar auf die Armutsbekämpfung gerichtet und leistet einen Beitrag zur Erreichung der entwicklungspolitischen Ziele, die sich die Vereinten Nationen bei ihrer Erklärung zu den 'Millenium Development Goals' im Jahre 2000 gesetzt haben.

Laborarbeiten im Robert-Koch-Institut

Gesundheitsreform

Das deutsche Engagement in Kirgisistan im Schwerpunkt „Gesundheit“ zielt auf die langfristige Verbesserung der Gesundheitssituation der kirgisischen Bevölkerung und ist in einem regionalen Sektorschwerpunktpapier “Gesundheit Zentralasien“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) definiert. Es will das kirgisische Gesundheitssystem dabei unterstützen, den epidemiologischen und demographischen Herausforderungen der Zukunft nachhaltig und sozialverträglich zu begegnen, die Armut zu bekämpfen und die Millenniumsentwicklungsziele zu erreichen.

Jugendliche vor dem Computer

Management - und Verwaltungsförderung

Die Vertretung der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) für Zentralasien führt das BMZ-Projekt `Management- und Verwaltungsförderung in ausgewählten Ländern Zentralasiens` durch.

Medienentwicklung

Die DW Akademie ist Deutschlands führende Organisation für internationale Medienentwicklung. Sie unterstützt die Entwicklung freier, transparenter Mediensysteme, journalistischer Qualität und Medienkompetenz.

Jurten bei Kotschkor

Regionale entwicklungspolitische Zusammenarbeit in Zentralasien

Das deutsche entwicklungspolitische Engagement in Zentralasien trägt zur Umsetzung der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiierten EU-Zentralasienstrategie „Die EU und Zentralasien: Strategie für eine neue Partnerschaft“ bei, es basiert im entwicklungspolitischen Bereich auf dem Zentralasienkonzept des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Institutionen der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in Kirgisistan

Die Maßnahmen der deutschen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in Kirgisistan werden im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA) durchgeführt. Sie zielen auf die Umsetzung der während der Regierungsverhandlungen zugesagten FZ- und TZ-Vorhaben.

Kleinstprojekte der Botschaft

Deutsche Botschaft Bischkek

Mit Kleinstprojekten der Entwicklungs-zusammenarbeit hat die Botschaft die Möglichkeit, flexibel, schnell und wirksam Hilfe zur Verbesserung der Lebensumstände  der ärmsten und armen Bevölkerungsschichten zu leisten und auf punktuelle Notlagen der Bevölkerung zu reagieren. Im Rahmen von Kleinstmaßnahmen können z.B. Sachgüter und kurzfristige Schulungsmaßnahmen finanziert werden.

Wir freuen uns über Projektanträge!

Informationen des Auswärtigen Amtes über die Beziehungen zwischen Kirgisistan und Deutschland (auch Entwicklungszusammenarbeit)

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ, hervorgegangen aus der Fusion von Deutscher Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ), Deutschem Entwicklungsdienst (DED) und Internationale Weiterbildung und Entwicklung (InWEnt)) führt in Kirgisistan hauptsächlich Programme und Projekte in den Bereichen Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, Bildung und Gesundheit sowie Umwelt und Klima durch.

Kreditanstalt für Wiederaufbau

Über World University Service – Deutsches Komitee e.V. (WUS)

WUS ist eine 1920 gegründete internationale, politisch und konfessionell nicht gebundene Organisation von Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden im Bildungssektor. WUS-Deutschland ist eines von weltweit über 50 Komitees, die sich gemeinsam für das Menschenrecht auf Bildung einsetzen.

Die Bandbreite der Arbeit reicht von entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit über Lobbyarbeit, um zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für internationale Studierende in Deutschland beizutragen bis hin zu Möglichkeiten einer beruflichen Orientierung und Reintegration in den Heimatländern Afrikas, Asiens und Lateinamerikas.

www.entwicklungspolitik-deutsche-Laender.de