Partnerschulen-Initiative in Kirgisistan

In Kirgisistan sind im Oktober 2008 im Beisein der kirgisischen Bildungsministerin 13 Schulen in die weltweite Initiative 'Schulen: Partner der Zukunft' (PASCH) aufgenommen worden. 2 dieser Schulen, das Nationale Gymnasium für Informatik Nr. 5 in Bischkek und die Mittelschule Nr. 2 in Naryn werden seit März 2008 vom Goethe-Institut Almaty betreut. Beide Schulen zeichnen sich durch ein technisches und naturwissenschaftliches Profil sowie ihr Engagement für die deutsche Sprache aus.

Was bietet das Goethe-Institut im Rahmen der PASCH-Initiative den beteiligten Schulen?

  • sprachliche und methodisch-didaktische Fortbildungsseminare für Deutschlehrer/innen in Kirgisistan
  • Stipendien für Deutschlehrerseminare und dreiwöchige Jugendkurse für Schüler/innen in Deutschland
  • Kulturprojekte für Schüler/innen: Konzerte, Ausstellungen, Schülerwettbewerbe, ...
  • Ausstattung der Schulen mit Lehrbüchern und Unterrichtstechnik
  • Werbung für Deutsch als Fremdsprache
  • Vernetzung der PASCH-Schulen in Kirgisistan und der Welt durch gemeinsame Veranstaltungen und ihre Integration in internationale Internetprojekte

Das Goethe Institut Almaty arbeitet dabei eng mit den einheimischen Bildungsbehörden, der Deutschen Botschaft Bischkek, den PASCH-Projektpartnern (Zentrale für Auslandsschulwesen, ZfA, und Deutscher Akademischer Austauschdienst, DAAD) sowie dem Sprachlernzentrum Bischkek zusammen.

Schulen: Partner der Zukunft

KONTAKT

  • Frau Aida Narynbek kyzy

PASCH-Mitarbeiterin des Goethe-Instituts Almaty für Kirgisistan

E-Mail: yahoo%27%de,aidanarynbek

  • Frau Constanze Krüger

Verantwortliche für das Projekt

E-Mail: almaty%27%goethe%27%org,constanze%27%Krueger

Goethe-Institut Almaty: www.goethe.de/almaty

Goethe-Institut: Partnerschulen-Initiative

Logo des Goethe-Instituts in weißer Farbe

Initiative "Schulen: Partner der Zukunft"

Schulen: Partner der Zukunft

Bildung gibt Perspektiven – Mehrsprachigkeit eröffnet Horizonte. An unseren Partnerschulen im Ausland wollen wir nicht nur einen Zugang zu unserer Sprache und Bildung ermöglichen, sondern Interesse an und Verständnis für einander schaffen. Näheres zur Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" finden Sie hier: 

Informationen des Auswärtigen Amtes zur Initiative 'Schulen: Partner der Zukunft'

Der erleuchtete Haupteingang des Auswärtigen Amts am Werderschen Markt