Entwicklungszusammenarbeit mit Kirgisistan
Kirgisistan ist ein wichtiger Partner der deutschen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit (EZ). Sie trägt zur Verwirklichung der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiierten EU-Zentralasienstrategie 'Die EU und Zentralasien: Strategie für eine neue Partnerschaft' auf der Basis des BMZ-Zentralasienkonzepts bei.
mehr Informationen
Die deutsch-kirgisische entwicklungspolitische Zusammenarbeit im Schwerpunkt 'Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung' zielt auf die Stärkung des privatwirtschaftlichen Sektors. Sie ist unmittelbar auf die Armutsbekämpfung gerichtet und leistet einen Beitrag zur Erreichung der entwicklungspolitischen Ziele, die sich die Vereinten Nationen bei ihrer Erklärung zu den 'Millenium Development Goals' im Jahre 2000 gesetzt haben.
mehr Informationen
Das deutsche Engagement in Kirgisistan im Schwerpunkt „Gesundheit“ zielt auf die langfristige Verbesserung der Gesundheitssituation der kirgisischen Bevölkerung und ist in einem regionalen Sektorschwerpunktpapier “Gesundheit Zentralasien“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) definiert. Es will das kirgisische Gesundheitssystem dabei unterstützen, den epidemiologischen und demographischen Herausforderungen der Zukunft nachhaltig und sozialverträglich zu begegnen, die Armut zu bekämpfen und die Millenniumsentwicklungsziele zu erreichen.
mehr Informationen
Die Vertretung der Hanns-Seidel-Stiftung (HSS) für Zentralasien führt das BMZ-Projekt `Management- und Verwaltungsförderung in ausgewählten Ländern Zentralasiens` durch.
mehr Informationen
Die DW-AKADEMIE ist das internationale Trainingsinstitut der Deutschen Welle, und engagiert sich seit Mitte der 90er Jahre in der Medienentwicklung in Zentralasien.
mehr Informationen
Das deutsche entwicklungspolitische Engagement in Zentralasien trägt zur Umsetzung der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2007 initiierten EU-Zentralasienstrategie „Die EU und Zentralasien: Strategie für eine neue Partnerschaft“ bei, es basiert im entwicklungspolitischen Bereich auf dem Zentralasienkonzept des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
mehr Informationen
Die Maßnahmen der deutschen entwicklungspolitischen Zusammenarbeit in Kirgisistan werden im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Abstimmung mit dem Auswärtigen Amt (AA) durchgeführt. Sie zielen auf die Umsetzung der während der Regierungsverhandlungen zugesagten FZ- und TZ-Vorhaben.
mehr Informationen